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Ein heißer Herbst bei rmDATA

Der Herbst bringt nicht nur zahlreiche Produktneuerungen, wie Sie in den Beiträgen dieser GeoNews lesen werden, sondern auch firmeninterne Neuheiten: Der neue Geschäftsbereich rmDATA Reality Capturing ist seit Oktober ein offizieller Baustein der rmDATA Group.
Reality Capturing entstand aus einem internen Startup, das seit 2017 an der Umsetzung von rmDATA 3DWorx arbeitet. Aus den „Intrapreneuren“ bei rmDATA wurde nun ein eigenständiger Geschäftsbereich. Dieses Team kann sich somit voll auf Reality Capturing – also Laserscanning und Photogrammetrie – konzentrieren und das Produkt 3DWorx zügig weiterentwickeln. Siehe auch Editorial.
 

Folgende Artikel finden Sie u.a. in dieser GeoNews:

Editorial

rmDATA Reality Capturing

Der Herbst bringt nicht nur zahlreiche Produktneuerungen, wie Sie in den Beiträgen dieser GeoNews lesen werden, sondern auch firmeninterne Neuheiten: Der neue Geschäftsbereich rmDATA Reality Capturing ist seit Oktober ein offizieller Baustein der rmDATA Group.

Reality Capturing entstand aus einem internen Startup, das seit 2017 an der Umsetzung von rmDATA 3DWorx arbeitet. Aus den „Intrapreneuren“ bei rmDATA wurde nun ein eigenständiger Geschäftsbereich. Dieses Team kann sich somit voll auf Reality Capturing – also Laserscanning und Photogrammetrie – konzentrieren und das Produkt 3DWorx zügig weiterentwickeln.

Wir bei rmDATA, und auch ich persönlich, sind der Meinung, dass Laserscanning und Photogrammetrie die Welt der Vermessung in den nächsten Jahren deutlich verändern werden. Wir steigen daher bewusst auf diesen Zug auf und investieren in die neuen Technologien.
Ein positiver Nebeneffekt: Durch die neue Organisation sichern wir gleichzeitig die Ressourcen für die Weiterentwicklung unserer Produktpalette in der Vermessung, denn auch in diesem Bereich investieren wir viel Zeit und Geld. Mit dem Ziel, Ihnen noch leistungsfähigere Software-Lösungen für die tägliche Arbeit zur Verfügung zu stellen.

„Nach dem Release ist vor dem Release“, lautet ein Spruch unter unseren Entwicklern – nach den vielen Produktfreigaben arbeitet unser Entwicklungsteam bereits wieder an weiteren Neuerungen. Wir legen damit schon jetzt den Grundstein für den nächsten „heißen Herbst“. Sie dürfen also auch im nächsten Jahr auf viele Neuerungen für die Vermessung aus dem Hause rmDATA gespannt sein.

Mit freundlichen Grüßen, Jürgen Beiglböck, Geschäftsführer von rmDATA

Ein heißer Herbst bei rmDATA

Weniger die Temperaturen, viel mehr die große Anzahl an Neuerungen ließen die letzten Wochen zu einem heißen Herbst bei rmDATA werden.

Zuletzt präsentierten wir unseren Kunden eine Vielzahl an Neuerungen in unseren Produkten, aber auch bei Dienstleistungen. Eine der Neuerungen – und wohl auch jene, welche die meisten Kunden bemerken werden – ist der neue Darstellungsmanager in den Grafik-Produkten von rmDATA. Mit diesem zentralen Werkzeug für das Erstellen von Plänen und das Verwalten von GIS-Datenbeständen setzten wir um, was sich viele unserer Kunden schon länger wünschen. In vielen Gesprächen mit unseren Anwendern haben wir die Anforderungen aus dem Arbeitsalltag erhoben. Bei Präsentationen von Prototypen prüften wir, ob die geplante Umsetzung auch den Praxistest besteht. Dass dies der Fall ist, wurde uns in ersten Rückmeldungen schon bestätigt.

Ein wichtiger Gradmesser

In den heißen Herbst fiel auch heuer die Intergeo, die wichtigste internationale Messe für Geodäten, Geoinformatiker und Kartographen. Die Messe und vor allem auch der Messestand von rmDATA waren heuer sehr gut besucht. Die Kunden und Interessenten ließen sich die Produkte zeigen und holten Informationen zu neuen Versionen sowie über das Schulungsangebot ein. Auf den Herbst, der für viele Geodäten eine arbeitsintensive Zeit vor der immer kürzer werdenden Winterpause ist, folgt eine Zeit des Innendienstes. Viele Vermesser werden heuer diese Zeit für Schulungen, Update-Workshops und die Installation neuer Versionen nutzen. Mit diesen Investitionen rüsten sich die Anwender für die neue Saison, damit sie im Frühjahr mit höchster Produktivität in das neue Jahr starten können.

Den gesamten Artikel finden Sie in dieser GeoNews 4/2018.

Reality Capturing: Punktwolken effizient verarbeiten

Horizontale Schnitte aus 3D-Punktwolken in rmDATA 3DWorx ableitenHorizontale Schnitte aus 3D-Punktwolken in rmDATA 3DWorx ableiten

Punktwolken intuitiv und effizient verarbeiten

Mit rmDATA 3DWorx bieten wir Ihnen nicht nur irgendein weiteres Tool zum Verarbeiten von Punktwolken, sondern das wohl modernste und effizienteste Werkzeug zum Ableiten relevanter Geometrien.

Seit 2 Jahren arbeiten wir bei rmDATA an einer modernen und effizienten Softwarelösung zur Verarbeitung von Punktwolken und mit Herbst 2018 wird diese für Anwender zur Verfügung stehen. Sie werden sich vielleicht fragen, warum der Aufwand? Es gibt doch zahlreiche Tools von verschiedenen Anbietern, die das bereits seit Jahren versprechen.

Eine geodätische Software anstatt vieler Tools

Ja, die gibt es, aber die meisten dieser Tools sind spezialisiert auf nur einen oder wenige der vielen Arbeitsschritte, die auf dem Weg vom Scan zu einem fertigen Produkt für einen Auftraggeber notwendig sind. Ein Tool bildet praktisch nie den gesamten Weg ab. Darüber hinaus fehlt ganz oft der geodätische Anspruch auf nachvollziehbare Qualitätsaussagen und Nachweise für die Ergebnisse der Auswertung.

Die Punktwolke als Mittel zum Zweck

In den letzten Jahren entwickelte sich das Thema Laserscanning von einem Spezialthema zu einer Technologie mit immer breiterer Anwendung. Eines der wichtigsten Anwendungsgebiete ist dabei die Bauwerksvermessung. Doch eine Punktwolke ist nur selten das Ziel einer solchen Vermessung. Geschoßpläne, Fassadenpläne und vertikale Schnitte sind aktuell die am stärksten nachgefragten Ergebnisse. rmDATA 3DWorx führt Sie Schritt für Schritt zu diesem Ziel und unterstützt mit sinnvollen Automatismen und intelligenten Konstruktionshilfen. Die Qualität der Ergebnisse wird von der ersten Ableitung einer Linie bis zum Export für das CAD verfolgt und verständlich aufgezeigt. So wissen Sie immer, ob Sie die geforderten Genauigkeiten erreichen.

Den gesamten Artikel finden Sie auch in der GeoNews 4/2018

Rückblick INTERGEO 2018

rmDATA Stand auf der INTERGEOrmDATA Stand auf der INTERGEO

Wir waren auf der wichtigsten Veranstaltung der Geo-IT-Branche mit dabei.

Die INTERGEO, bestehend aus Kongress und Fachmesse, ist weltweit die größte Veranstaltung im Bereich Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement. In die neue Messehalle nach Frankfurt kamen von 16. - 18. Oktober mehr als 19.000 Besucher aus über 100 Ländern.

3D-Messdaten geodätisch auswerten

„Es gab großes Interesse an unseren Software-Lösungen von allen Seiten!“ freut sich Frank Hoch, Vertriebsleiter von rmDATA Deutschland, und er erläutert: „Die Messe-besucher waren von den Neuerungen in rmDATA GeoMapper und GeoDesigner begeistert und natürlich kam rmDATA 3DWorx aufgrund seiner Einfachheit sehr gut an“.
Unsere Kollegen waren von Interessenten umringt, die die innovative und effiziente Lösung zur Verarbeitung von Punktwolken sehen wollten. Die durchdachte Benutzeroberfläche, die in wenigen Schritten zu 3D-Modellen, Geschoß- und Fassadenplänen sowie vertikalen Schnitten führt, begeisterte die Besucher. Gleichzeitig wird die geforderte Genauigkeit für geodätische Anwendungen dokumentiert und das macht rmDATA 3DWorx so besonders.

„Die Trends in der Vermessung gehen weiter in Richtung Laserscanning und digitale Photogrammetrie. Vermesser fordern daher verstärkt das effiziente und geodätische Bearbeiten von Punktwolken. Mit rmDATA 3DWorx haben wir eine Antwort darauf.“ Jürgen Beiglböck, Geschäftsführer rmDATA Group

Positive Rückmeldungen

Die aktuelle Version der Grafik-Software rmDATA GeoMapper bietet mit dem Darstellungsmanager einen großen Vorteil für intuitives und effizientes Arbeiten. Ein Besucher am Stand meinte bei der Präsentation der neuen Bedienoberfläche begeistert: „Genau so habe ich mir die Darstellungsschaltung vorgestellt!“ Während viele Vermesser keine Basissoftware benötigen und auf rmDATA GeoMapper setzen, wünschen sich andere in der Plan-erstellung eine vollständige AutoCAD-Applikation. Die Lösung von uns heißt rmDATA GeoDesigner – mit allen Vorteilen, die das Bearbeiten unter dem Industriestandard bietet, kombiniert mit Spezialfunktionen, die ein echtes CAD für Geodäten braucht. Die Nachfrage nach beiden Varianten war bemerkenswert groß.

Ein Gemeinschaftsstand, der auffällt

Der Gemeinschaftsstand mit den deutschen Partnern Geosoft und frox IT sorgte für viel Aufmerksamkeit und rege Besucherfrequenz. Auch aus Österreich und der Schweiz kamen zahlreiche Messebesucher im Rahmen der INTERGEO an den rmDATA-Stand. 

Neues in rmDATA GeoDesigner 2018.3

Geodätische Planerstellung auf AutoCAD-BasisGeodätische Planerstellung auf AutoCAD-Basis

Warum ein DWG-Export im AutoCAD-basierenden rmDATA GeoDesigner Ihre tägliche Arbeit vereinfacht.

Die auffälligste Neuerung in rmDATA GeoDesigner 2018.3 ist der Darstellungsmanager. Und es gibt in der aktuellen Version einige weitere Neuerungen.

Erweiterungen

Lassen Sie mich mit den Neuerungen beginnen, die Sie sowohl in rmDATA GeoMapper als auch in GeoDesigner finden. Denn sehr viele Entwicklungen, die wir in einem unserer Grafik-Produkte umsetzen, finden sich auch im „Schwesterprodukt“ wieder. Das ist ein großer Vorteil für alle Anwender, denn so werden Anforderungen von unterschiedlichen Seiten in beiden Produkten gleichzeitig verfügbar. Eine solche Erweiterung ist auch die polygonale Selektion und damit verbunden der neue Befehl „Auswahl invertieren“. Mit diesen beiden Befehlen selektieren Sie zum Beispiel zuerst das Interessensgebiet innerhalb eines großen Datenbestandes, invertieren die Auswahl und löschen danach alle Daten außerhalb des Interessensgebiets. Schnell und einfach erhalten Sie einen kompakten, übersichtlichen Datenbestand.
Eine weitere Neuerung ist das optionale Einfügen von Stützpunkten bei Lini-enzügen. Diese Option können Sie jetzt während der Bearbeitung einfach ein- und ausschalten. Näheres dazu finden Sie in der Versionsinformation zu rmDATA GeoMapper und rmDATA GeoDesigner.

Den gesamten Artikel finden auch Sie in der GeoNews 4/2018

Wissenschaft: 3D-Dokumentation eines Bergwerks

Ein ehemaliges Bergwerk für Quarzsand am Rand von Zürich stellt aufgrund seiner komplexen Geometrie eine große Herausforderung an die 3D-Modellierung dar.

Das ehemalige Bergwerk Chrästel in Buchs ZH (Schweiz) diente bis in die 1920er Jahre dem Abbau von Quarzsand als Material für Gussformen für Giessereien und für die Glasherstellung. Neben dem Abbau von Sand begannen die Bergleute früh mit der Erstellung von Skulpturen und Reliefs, was vermutlich aus reinem Zeitvertrieb geschah. Der Eigentümer sah jedoch bald das touristische Potential dieser Skulpturen und förderte deren Entstehung. So entstand über die Zeit ein stark verwinkeltes Bergwerk mit gut 60 Objekten, welche heute als künstlerisch wertvoll angesehen werden und für die Nachwelt dokumentiert werden sollen. Im Rahmen einer Bachelorarbeit am Institut für Geodäsie und Photogrammetrie der ETH Zürich wurde dazu das ganze Bergwerk dreidimensional erfasst und dabei der Leica BLK360 (Abb. 1) in einem grösseren Scanprojekt (ca. 450 Einzelscans) getestet.

Verarbeitung und Vereinigung der verschiedenen Punktwolken

Aufgrund organisatorischer Überlegungen (frei wählbarer Startort ohne direkte Verknüpfung zum Vortag) wurde für jeden Arbeitstag eine neue Scangruppe erstellt und diese erst im Büro vereinigt. Die gesamte Punktwolke wurde dabei auf einen einheitlichen Punktabstand von 3 cm ausgedünnt. Bei dieser Auflösung bleiben genügend Details der Grundstruktur erhalten und die Datenmenge kann auf einem Standardcomputer verarbeitet werden. Die photogrammetrisch erfassten Skulpturen wurden anschliessend anhand der originalen Punktwolken skaliert, verortet und in das 3 cm-Modell eingefügt. Auf Grund der höheren Anforderung an die Detailwiedergabe wurde in diesen Bereichen eine Auflösung von 0,5 cm gewählt.

Den gesamten Wissenschaftsartikel finden Sie in der aktuellen GeoNews 4/2018.

Interview: „Kundennummer 142“

Vermessungsbüro Klampferer,Vermessungsbüro Klampferer,

Die niedrige Kundennummer verrät, dass das Vermessungsbüro Klampferer aus Seeboden in Kärnten bereits seit fast 30 Jahren Anwender von rmDATA-Software ist.

Geonews: Herr Klampferer, in welchen Bereichen der Vermessung sind Sie und Ihr Team tätig?

Dipl.-Ing. Horst Klampferer: Ich bezeichne uns als ein konventionelles, ländliches Vermessungsbüro, das vorwiegend klassische Katasterprojekte abwickelt, aber auch in der technischen Vermessung tätig ist, wie auch zahlreiche andere Zivilgeometer in Österreich.

Welche Projekte führen Sie zum Beispiel in der technischen Vermessung durch?

Aktuell betreuen wir den Bau eines Kleinkraftwerkes an der Lieser in Kärnten, wo wir sämtliche baubegleitenden Vermessungen durchführen, von den Absteckungen über die Einmessungen für die Rohrverlegungen bis zur Höhenkontrolle dieser Rohre. Aufgrund des geringen Gefälles müssen beim Einbau der Rohre die Höhen ständig überwacht werden.

In einem anderen Projekt führen wir Deformationsmessungen an der Innerkremser Landesstraße durch, weil sich diese Straße gesenkt hat. Die Messungen erfolgen in einem vorgegebenen Zeitraum im Auftrag der Kärntner Landesregierung.

Ihre interne Nummer bei uns im System lautet „142“, das heißt, dass Sie schon lange rmDATA-Software verwenden.

Ja, richtig. Ich führe seit 1.1.1991 dieses Büro und habe die Software bereits von meinem Vorgänger übernommen. Ich kenne den Eigentümer von rmDATA (Richard Malits) schon aus der Zeit des Studiums und bin daher von Anfang an mit den Programmen vertraut. Bei gewünschten Produktverbesserungen haben wir stets den Kontakt mit dem Software-Haus gepflegt. Unsere Anforderungen wurden und werden aufgegriffen und als konstruktive Rückmeldung in die Weiterentwicklung einbezogen. Das ist ein wichtiger Punkt für uns.

Lesen Sie das gesamte Interview in dieser GeoNews-Ausgabe 4/2018

Interview: Vermessung für ein 360 Grad-Skierlebnis

Vermessung Schiarena Samnaun/IschglVermessung Schiarena Samnaun/IschglWasserkraftwerk im Oberen Inntal Wasserkraftwerk im Oberen Inntal

Wir sprechen mit dem Büroleiter des Vermessungsbüros KINDSCHI indschegners e geometers SA aus Scuol über aktuelle Projekte im Kraftwerks- und Seilbahnbau.

GeoNews: Herr Steinemann, Sie haben sich bereits vor 3 Jahren für die Berechnungssoftware von rmDATA entschieden. Was hat Sie von rmGEO/rmNETZ überzeugt?
Urs Steinemann: Bei der Auswahl des Produktes hat mich vor allem das Preis-/Leistungsverhältnis überzeugt. Ein weiterer Punkt ist die einfache und intuitive Bedienbarkeit der Software. Hat man einmal die Philosophie der Benutzerführung verstanden – und hier meine ich vor allem das geodätische CAD rmDATA GeoMapper – findet sich der Anwender in der Software rasch zurecht.

Stichwort GeoMapper: Vor mehr als einem Jahr haben Sie auch das geodätische CAD und die digitale Geländemodellierung von rmDATA erworben. Wofür setzen Sie die Grafik-Programme ein?
Wir nutzen GeoMapper hauptsächlich, um Übersichtspläne zu erstellen. Zum einen sind das Fotodokumentationen für diverse Projekte oder auch Fixpunkt-Netzpläne bei Bauprojekten, die mit Orthofotos hinterlegt werden. In der digitalen Geländemodellierung nutzen wir GeoDesigner DGM, um Profile zu generieren. Gerade erst haben wir ein Geländemodell einer Kantonstraße von 3,5 km Länge erstellt. Damit sind Profile sehr einfach und schnell gezeichnet.

Wenn Sie rmDATA-Software einem Kollegen empfehlen würden, was würden Sie hervorheben?
Den Support – denn auch das war ein ausschlaggebender Punkt. Wir schätzen die angenehme Zusammenarbeit mit dem Kollegen Christoph Müller sehr. Wann immer wir Support benötigen, Herr Müller steht uns hilfreich zur Seite – darauf kann man zählen. Das ist nicht selbstverständlich, wenn ich an andere Software-Häuser denke.

Zur Berechnungssoftware haben Sie auch Module erworben, zum Beispiel die Deformationsanalyse.
Richtig. Dieses Modul ist bei Projekten zur Überwachung von Verschiebungen laufend im Einsatz. Es ist sehr übersichtlich aufgebaut und wir sind voll zufrieden. Vor kurzem schlossen wir die Deformationsmessungen am Wasserkraftwerk Oberes Inntal ab. Dieses Gemeinschaftskraftwerk im schweizerisch-österreichischen Grenzgebiet ist seit vielen Jahren das größte, neu gebaute Laufwasserkraftwerk.  

Bilder links: Die 360°-Wintersportarena Samnaun/Ischgl wird als eines der größten zusammenhängenden Skigebiete in den Ostalpen beworben. Dafür wird kontinuierlich ausgebaut – und vermessen. Ein Wasserkraftwerk wird im Oberen Inntal errichtet.

Lesen Sie das gesamte Interview in dieser GeoNews-Ausgabe 4/2018

GeoMapper: Das Sackmesser für den Geomatiker in der Schweiz

Schweizer Messer mit rmDATA-LogoSchweizer Messer mit rmDATA-Logo

rmDATA GeoMapper kombiniert die Intelligenz eines GIS mit den konstruktiven Fähigkeiten eines CAD optimal – ohne kostspielige Basissoftware.

In den 5 Jahren der Entwicklung hat sich GeoMapper zu einem veritablen Alleskönner in der Geomatik gemausert. Die Software wird in der Bauvermessung und Geländemodellierung sowie im Leitungskataster (SIA 405) eingesetzt. Inzwischen stehen auch Fachschalen für Mutationsentwürfe und zur Aufbereitung der Daten für die SBB (SBB-DfA) zur Verfügung.

Unschlagbar in der Bauvermessung

Eine der großen Stärken von rmDATA GeoMapper ist sicherlich die Bauvermessung. Welcher Geomatiker kennt nicht die kunstvollen und manchmal überladenen DWG- und DXF-Dateien, welche Sie so aufbereiten sollen, dass Sie im Feld die relevanten Daten sicher und zuverlässig abstecken können.

Egal, ob Sie DWG-, DXF-, Shape- oder PDF-Dateien verarbeiten müssen – ziehen Sie die gewünschten Dateien oder den ganzen Ordner mit der Maus einfach in die GeoMapper-Oberfläche. Mit wenigen Klicks werden nun die Zeichnung mit einer Helmert-Transformation einpasst und die Transformationsparameter zur Qualitätssicherung abgespeichert. Danach entscheiden Sie, welche Layer relevant sind und blenden überflüssige Layer mit dem Objektmanager oder über eine Selektion in der Grafik aus. Elemente aus den Hintergrunddaten, die Sie für die Absteckung benötigen, konvertieren Sie einfach in GeoMapper-Objekte. Sie stehen sofort direkt für den Export auf Ihr Messgerät zur Verfügung.

Lesen Sie den gesamten Beitrag in dieser GeoNews-Ausgabe 4/2018

Geodätisches CAD & Erweiterungen

Codierte Vermessung in rmGEOCodierte Vermessung in rmGEO

Wenn sich die Spreu vom Weizen trennt: Qualitativ hochwertig und mit Fachschalen & Modulen für vielfältige Aufgaben in der Vermessung – so heben sich CAD und GIS von rmDATA klar vom Mitbewerb ab.

Beim Kauf eines geodätischen CAD sind viele Aspekte zu berücksichtigen: Es soll gute Qualität und einfache Bedienbarkeit bieten, über einen soliden Grundstock an Funktionen verfügen sowie konfigurierbar und flexibel erweiterbar sein. Denn je mehr Aufgaben sich damit erledigen lassen, umso größer ist der Nutzen. Letztlich sollte es stetig weiterentwickelt werden und preisgünstig in der Anschaffung sein.

Auf Basis dieser Ansprüche trennt sich sehr rasch die Spreu vom Weizen und die meisten Anbieter scheiden sofort aus. rmDATA bietet mit GeoMapper und GeoDesigner gleich zwei Produkte, welche alle beschriebenen Anforderungen erfüllen.

Solider Grundstock mit Vorteilen

Beide Produkte sind objektorientiert und topologisch strukturiert. Sie sind als Anwender flexibel und können einfach selbst Objekte, Darstellungen etc. konfigurieren. Das CAD besticht durch die einfache Bedienbarkeit und eine übersichtliche Oberfläche. Mit dem Grundmodul erledigen Sie alle Standardaufgaben, wie Lage- und Höhenpläne, Naturbestandspläne inklusive der Einbindung diverser CAD-/GIS-Daten oder Daten von WMS-/WMTS-Diensten.

Den gesamten Artikel finden Sie auch in der GeoNews 4/2018

Der Darstellungsmanager – ein Highlight

rmDATA GeoMapper neue VersionrmDATA GeoMapper neue Version

„Intuitiv bedienbar“ und „Genau das habe ich mir gewünscht!“ waren die ersten Reaktionen der Anwender, die die neue Version von rmDATA GeoMapper bereits gesehen haben.

Dank der Vielzahl an Anwendern von rmDATA GeoMapper erreichen uns auch viele Ideen zur Weiterentwicklung. Dafür möchten wir uns bei Ihnen bedanken! In der neuen Version haben wir u. a. Wünsche zum schnellen Schalten von Filtern, zur Einschränkung der Selektion und zu Favoriten in Angriff genommen.

Darstellungsmanager

Die größte Änderung in der neuen Version von rmDATA GeoMapper ist der neue Darstellungsmanager. Im Vergleich zu früher sind die Objekttypen nicht mehr nach Objektklassen wie Punkte und Linienzüge sortiert, sondern in fachlichen Gruppen wie Kataster, Bauwerke und Leitungsnetze. Durch einen Klick auf das „Auge-Symbol“ neben der Gruppe können Sie die ganze Gruppe auf einmal ein- bzw. ausblenden. Dafür brauchen sie keine Filter mehr!

Eine große Erweiterung stellt der Schutz von Objekten dar. Mit Klick auf das Schloss-Symbol, z. B. bei der Gruppe Kataster, werden die Grundstücke nur noch in der Grafik visualisiert, sind aber nicht mehr bearbeitbar, bis Sie den Schutz wieder aufheben. Nutzen Sie diese Erweiterung auch, um schnell Detailpunkte miteinander zu verbinden, ohne andere Punkte zu fangen. Sehen Sie sich dafür das Video zum Darstellungsmanager in unserm Supportcenter an!

Haben Sie sich auch schon ein „Top 10-Menü“ für die am häufigsten verwendeten Objekttypen gewünscht? Wie in einem Internet-Browser markieren Sie nun den Objekttyp mit einem Stern und haben so Ihre persönliche Favoritenliste.

Externe Datenquellen

Die externen Datenquellen sind in den neuen Darstellungsmanager gewandert und können somit auf gleiche Weise mit Klick auf das „Auge-Symbol“ ein- und ausgeblendet werden.

Der Zugriff auf die externen Datenquellen ist um einiges vereinfacht worden. Ziehen Sie die Dateien von Ihrem Windows-Explorer direkt in die Grafik von GeoMapper. Die Einpassung von externen Dateien erfolgt wahlweise grafisch (vergleichbar mit dem AutoCAD-Align-Befehl), wie gewohnt über die Helmert-Transformation oder über eine Koordinatensystem-Transformation.

Oft liegen Orthofotos in einem Ordner zusammen. Da bietet es sich an, gleich den ganzen Ordner einzubinden. So können Sie die Transparenz bei allen Orthofotos auf einmal ändern. Neu ist übrigens auch die Möglichkeit, Shape-Daten zu hinterlegen. Nutzen Sie dies beispielsweise für das Hinterlegen von Flächenwidmungsplänen.

Die gewünschten WMS- und WMTS-Diensten wählen Sie jetzt direkt aus einer Liste aus und mit Basemap haben Sie so immer aktuelle Orthofotos im Hintergrund. Die Auswahllisten der Dienste lassen sich von Ihnen leicht erweitern. Beispielsweise mit dem WMS-Dienst für den tagesaktuellen Stand der DKM. Sie erhalten Ihren persönlichen Zugang über das BEV-Portal.

Und noch mehr …

Neben dem neuen Darstellungsmanager gibt es noch zusätzliche wesentliche Erweiterungen in GeoMapper 2018.3. Mit den Stichwörtern „Polygonale Selektion“ bzw. „Invertieren der Selektion“ möchte ich Sie dazu animieren, einen Blick in die Versionsinformation von rmDATA GeoMapper zu werfen.


rmDATA Kontakt

rmDATA AG
Bahnhofstrasse 23
8956 Killwangen
Tel +41 41 51121 31
Fax +41 41 51121 27
E-Mail office@rmdatagroup.ch
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