Der effizienteste Weg zur Netzausgleichung

Dienstag, 17. Mai 2016

Bei Geoterra AG ist man von der einfachen Anwendung und aussagekräftige Protokollierung der Fixpunktbestimmung in rmGEO/rmNETZ begeistert.

In der Geoterra Holding sind insgesamt 15 Standorte im Großraum Zürich, in der Zentral- und Ostschweiz und im Tessin zusammengefasst. Das Unternehmen beschäftigt aktuell über 180 Mitarbeiter, ca. 100 davon direkt im Bereich geodätischer Vermessung.

 

Die Tätigkeiten reichen von der amtlichen Vermessung über die Bauvermessung und Deformationsanalyse bis hin zum Monitoring. Vom Erfassen der Situation in der Natur mit rmGEO CodeGrafik über Fixpunktbestimmung mit rmNETZ und das Erstellen von Höhenmodellen mit rmDATA GeoModeller kommen nahezu sämtliche Software-Produkte von rmDATA in der Geoterra Gruppe erfolgreich zum Einsatz. Der direkte Kontakt mit dem Software-Hersteller, rasche Reaktionszeiten beim Support und die stetige Weiterentwicklung der Produkte nach Anforderungen des Kunden waren die Gründe, im Jahr 2010 zu rmDATA zu wechseln.

Michael Vogt, rmGEO-Verantwortlicher der Geoterra Gruppe, ist von der direkten Übernahme der Datenbanken der Sensorhersteller begeistert: „Hier brauchen wir keine Transferformate, das läuft alles direkt, rasch und ohne Zwischenschritte.“ Abgerundet wird die direkte Übernahme der Datenbanken aus den unterschiedlichen Messsystemen nach rmGEO/rmNETZ durch ein aussagekräftiges Protokoll, das nahezu per Mausklick den Genauigkeitsnachweis der Tätigkeiten im Feld liefert.

 

Und Vogt ergänzt zur Netzausgleichung: „Mit rmNETZ haben wir ein Software-Produkt, das uns eine sehr effiziente Netzausgleichung bietet. Es ist einfach in der Anwendung und äußerst aussagekräftig bei der Protokollierung der Fixpunktbestimmung.“  Ebenso einfach ist der Datenaustausch mit den bestehenden CAD/GIS-Systemen gelöst. Den Software-Verantwortlichen begeistert auch die Tatsache, dass rmDATA moderne Technologien sowohl bei Hardware, wie zum Beispiel die Sensortechnologie, als auch bei Software unterstützt: „Das bringt uns einen wesentlichen Produktionsvorteil im täglichen Arbeitsprozess.“

 

Aktuell verwendet die Geoterra Gruppe rmGEO/rmNETZ bei der Erweiterung des Kunsthauses in Zürich. Die Aufgabe besteht darin, das Fixpunktenetz für die Unternehmung zu erstellen, sowie die Baugrube und die umliegenden Liegenschaften und Bauten geodätisch wie auch geotechnisch zu überwachen.

 

Bild © Geoterra AG


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