Ingolstadt entscheidet sich für das GIS von rmDATA

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Die Umstellung auf ALKIS war für die Stadt Ingolstadt ausschlaggebend, um auf die Nachfolgeprodukte rmDATA GeoMapper und rmDATA GeoDesktop umzusteigen.

Die Stadtgrundkarte von Ingolstadt wurde schon bisher mit dem rmDATA-Produkt rmMAP bearbeitet und in einer zentralen Datenbank verwaltet. Die Umstellung auf die neue Datenstruktur des Liegenschaftskatasters gab den Anlass, um auf die modernen Produkte rmDATA GeoDesktop und rmDATA GeoMapper zu setzen.

 

Mit einer speziellen Fachschale für rmDATA GeoMapper erstellen die Mitarbeiter des Amtes die Lagepläne gemäss der Datenstruktur der Stadt Ingolstadt. Darüber hinaus steht den Vermessern schon seit Jahren die Berechnungssoftware rmGEO mit vielen Modulen zur Verfügung, die in bewährter Weise mit den neuen Produkten harmoniert.

 

Neben dem Erstellen von Lage- und Höhenplänen, führt das Amt für Verkehrsmanagement und Geoinformation auch sämtliche Vermessungen für die Stadtgrundkarte durch. Das geografische Informationssystem rmDATA GeoDesktop wird für das Führen und Verwalten der erhobenen topografischen und Leitungsdaten eingesetzt. Hier erfolgt wieder die zentrale Datenhaltung in einer GeoDatenbank unter Oracle und rundet so die Aufgabengebiete des Amtes optimal ab.

 

Stefan Härtl, Systemadministrator im Amt, begründet die Entscheidung damit: „Das neue Datenformat ALKIS war für uns ausschlaggebend, auf die neuen rmDATA-Produkte umzusteigen. Ich bin sicher, dass wir damit für das Führen der Stadtgrundkarte und ALKIS gut gerüstet sind.“

 

Die Stadtgrundkarte von Ingolstadt basiert auf Produkten von rmDATA, Bild oben: Rathausplatz von Ingolstadt © Ingolstadt Tourismus und Kongress GmbH


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