GeoDesktop: Kompetent im Salzbergwerk

Donnerstag, 19. März 2015

Mit GeoDesktop Risswerke für Salzbergwerke verwalten

Der Salzanbieter Südsalz GmbH setzt rmDATA GeoDesktop und die Fachschale ALKIS für das Verwalten des gesamten Kartenwerkes ein

Mit rund 450 Mitarbeitern gehört Südsalz GmbH zu den leistungsstärksten und größten deutschen Salzanbietern. Südsalz ist bereits langjähriger Kunde von rmDATA. Mit rmGEO/rmNETZ werden Vermessungen ausgewertet, die Plan- und Risswerke wurden bisher mit rmMAP erstellt und mit rmINFO/ALB ALB-Daten sowie Leitungsrechte verwaltet.

 

Durch den Umstieg auf die aktuelle rmDATA-Produktlinie, wie rmDATA GeoMapper für Planerstellung und rmDATA GeoDesktop für GIS-Datenbearbeitung ist man bei Südsalz auch für ALKIS gerüstet. Derzeit läuft die Systemumstellung und Datenmigration.

 

Die Fachschale ALKIS in rmDATA GeoDesktop unterstützt die Anzeige, Suche und Ausgabe von ALKIS-Daten. Neben den Flurstücksinformationen finden Anwender auch Eigentümerdaten. Die Ausgabe in einem Flurstücksverzeichnis mit Eigentümer rundet die Fachschale ab. Die ALKIS-Daten können direkt über den NAS-Import importiert werden.

 

Risswerke, also Informationen über Grubenbaue und Lagerstätten untertage, sowie Kartenmaterial werden in rmDATA GeoDesktop verwaltet. Aber nicht nur das, auch Liegenschaften, Dienstbarkeiten, Urkunden und Verträge, die im Zusammenhang mit dem Bergwerk und betroffenen Flächen von Soleleitungen außerhalb stehen, werden in der GIS-Software auf einen Blick erfasst.

Mit GeoDesktop Risswerke für Salzbergwerke verwalten

Foto oben: Streckenvortriebsmaschine, unten: Überblick über die Lagerstätten untertage bietet die GIS-Software rmDATA GeoDesktop. © Südsalz GmbH


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